Mehr Corona-Spätfolgen bei Jugendlichen erwartet

Auch wenn SARS-CoV-2-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen meist sehr mild oder ohne Symptome verlaufen: Experten erwarten eine Zunahme der Spätfolgen. Bis es einen Corona-Impfstoff für Kinder und Jugendliche geben wird, dauert es wohl noch. Immerhin haben jetzt wohl auch Biontech und Pfizer eine Studie bei Kindern ab sechs Monaten gestartet.

Mit der Zunahme der Corona-Ansteckungen bei Kindern und Jugendlichen sind nach Einschätzung eines pädiatrischen Infektiologen auch mehr Spätfolgen in diesen Gruppen zu erwarten. «Wir rechnen durch die Lockerungen der Maßnahmen mit mehr Betroffenen mit meist diffusen, länger anhaltenden gesundheitlichen Problemen», sagte Professor Dr. Markus Hufnagel vom Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsklinik Freiburg der Deutschen Presse-Agentur. «Darauf ist die Pädiatrie im Vergleich zur Versorgungssituation bei Erwachsenen nach überstandener Infektion noch nicht vorbereitet.»

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