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Stephanie Eberl, Klinische Psychologin, Biologin

Behandlung und Begleitung von Long-Covid und Post-Covid in Graz

Eine psychologische Therapie kann Sie unterstützen, wenn Sie sich aktuell Fragen stellen wie:

Wie ...

  • ... gestalte ich mein Leben weiter, wenn ich mich doch derart müde und erschöpft fühle?
  • ... bewältige ich meinen Arbeitsalltag?
  • ... gehe ich mit dem Thema Krankenstand um?
  • ... kann ich mit Erinnerungen an diese potenziell traumatische Erkrankung umgehen?
  • ... komme ich wieder zu mehr Kraft und Lebensfreude?


Durch eine Erkrankung mit Covid 19 kann es zu einer länger anhaltenden Beeinträchtigung kommen. Betroffene Menschen leiden dann unter einer chronischen Erschöpfung. Sie fühlen sich unausgeglichen und weniger belastbar als vor der Covid Erkrankung. Wie bei einem sehr langwierigen Infekt haben sie das Gefühl als würden sie die Erkrankung nach wie vor „mit sich herumschleppen“. Und das ohne, dass sich ihr Gesundheitszustand trotz Erholung verbessert.

Länger anhaltende psychische Symptome vom sogenannten Long-Covid bzw. Post-Covid Syndrom können sein:

  • Traurigkeit
  • Müdigkeit
  • Gedächtnisprobleme
  • Panik- oder Angstattacken


Bei Menschen, welche einen schweren Verlauf mit Krankenhausaufenthalt erlebt haben, wirkt die Angst, Covid nicht zu überleben möglicherweise sogar traumatisierend.


Die Situation von Long-Covid und Post-Covid Betroffenen in Graz

In Graz, wie auch in so vielen anderen Städten weltweit, ist das medizinische System aktuell noch mit der Behandlung der akut betroffenen PatientInnen beschäftigt bzw. überlastet. Auf den Intensivstationen kämpft das medizinische Personal nach wie vor um das Überleben vieler Menschen.

Das LKH Graz, in dem sich Steiermark weit die meisten Intensivbetten befinden, ist schon unter Normalbetrieb eins der meist frequentiertesten Krankenhäuser Europas.

Deshalb gibt es derzeit im medizinischen System wenig Kapazitäten für die langfristigen Folgen der Covid Erkrankung wie dem Long-Covid oder dem Post-Covid-Syndrom. Untersuchungen und Abklärungen von diesen langfristigen Folgen müssen deshalb häufig aufgeschoben werden.

Betroffene fühlen sich (leider häufig zurecht) mit ihrem Leid allein gelassen. Hier können psychologische Methoden und psychologische Therapie einen wichtigen Beitrag leisten, um diese Menschen zu unterstützen.


Long-Covid und Post-Covid-Syndrom: durch psychologische Methoden erfolgreich bewältigen 

Durch die psychologische Therapie werden gemeinsam Wege raus aus Ihrer Erschöpfung erarbeitet. Die verursachte psychische Belastung durch die Covid Erkrankung und die Angst ums eigene Überleben sollen Schritt für Schritt reduziert und verarbeitet werden. Sollten bestehende Vorerkrankungen wie beispielsweise Depressionen oder Angststörungen wieder aktiviert worden sein können diese abgefangen werden.


Mit meiner psychologischen Therapie begleite ich Sie durch diese schwierige Lebensphase.




portrait stephanie eberl

Mag. Stephanie Eberl
Klinische und Gesundheitspsychologin, Arbeitspsychologin
Biologin

Keplerstraße 2, 8020 Graz

www.stephanie-eberl.at 

0681/ 202 424 05
praxis@stephanie-eberl.at